1.Tibase-Abutments für Kronen und Brücken

Neumann/Brausewetter


2.Tipps und Tricks rund um Cerec

Zellerhoff

Jedes Jahr gibt es spannende Neuerung zum Thema Cerec. Hier werden viele Themen beleuchtet. Software, Material, Marketing, Umgang mit Material, kleine Fotos...

Wer einen Rundumschlag möchte ist hier genau richtig. Gern gehen wir auch auf Fragen ein.


3.DYnamisches Digitales Modell

Reich/Reiss/Rosenstiel

Die digitale Abformung: Inzwischen weit mehr als das Korrelat zur Konventionellen! Lassen Sie uns die Möglichkeiten in der Praxis voll ausschöpfen! Dies beginnt mit dem gleichzeitig schnellstem und genauestem Scanpfad. Welche Modifikationen im Aufnahmekatalog optimieren unser Scanergebnis und eröffnen uns neue Behandlungsstrategien, welche bringen unser System zum Absturz? Welche Tricks gibt es bei der Darstellung der Präparationsgrenze? Lassen Sie uns aus dem 3D das 4D Modell generieren, indem wir die Zeit berücksichtigen: Das bedeutet Bewegungen aufzuzeichnen und/oder zu simulieren, intraorale Veränderungen und auch Behandlungsfortschritte über die Zeit zu dokumentieren. Lernen wir aktive Phasen und Ruhephasen beim Verschleiß zu identifizieren – nicht als Selbstzweck, sondern um unsere Therapiekonzepte aus diesen Erkenntnissen abzuleiten. Wie wirtschaftlich ist der Umstieg auf das digitale Modell? Welche Schnittstellen und Vernetzungsmöglichkeiten stehen uns mit dem Cerec-System zur Verfügung? Der Workshop gibt somit einen Überblick über die vielfältigen und faszinierenden Optionen der digitalen Abformung, die wir bereits jetzt täglich in der Praxis nutzen können!


4.Implantat Einzelzahnversorgung mit Vita Enamic Entfällt

Stamnitz

Entfällt 


5.Update Frontzahnrestauration

Schneider

CEREC ermöglicht chairside oder semichairside die Anfertigung hochästhetischer Frontzahnversorgung mit sehr guter klinischer Bewährung. Leider nutzen viele Kollegen diese Möglichkeiten nicht aus. Dabei werden immer mehr CEREC Materialien speziell für Frontzahnrestaurationen – seien es Kronen, Veneers oder Brücken auf den Markt gebracht. Auch die Planungs- und Charakterisierungsverfahren wurden weiterentwickelt. Auf all diese Aspekte soll im Workshop eingegangen werden. Dazu zählen besonders: Wissen über die mechanischen und lichtoptischen Eigenschaften der einzusetzenden Materialien (Keramiken, Hybride, Composite), Vorbereitende Maßnahmen, wie die ästhetische Analyse mit ihren verschiedenen Aspekten, umfassende Fertigkeiten am CEREC-Gerät unter Beachtung der Möglichkeiten von BioKiefer, Artikulator sowie SmileDesign. Da der Workshop durch einen erfahrenen Zahntechniker der IvoclarVivadent unterstützt wird, werden auch zahntechnische Aspekte bei der Bearbeitung von Form, Oberflächentextur sowie der farblichen Akzentuierung beleuchtet. Nicht zuletzt verlangen hochästhetische Frontzahnrestaurationen die Beherrschung einer perfekten Befestigungstechnik.

Im Workshop sollen zusätzlich neue oder selten verwendete CEREC Materialien auf ihre „Frontzahntauglichkeit“ überprüft werden.

 

 


6.Implantat Masterklasse

Holtorf


7. Digitale Okklusion und instrumentelle Verfahren

Muss leider ausfallen

Fabel/Kordaß/Ruge



8.CAD/cam-Polymere als innovative Vorbehandlungsoption für komplexe Rehabilitation

Edelhoff

Inhalt

Komplexe Rehabilitationen mit einer Veränderung der Vertikaldimension der Okklusion stellen eine besondere Herausforderung an das restaurative Team und setzen im besonderen Maße ein strukturiertes Vorgehen bei der Behandlungsplanung sowie der primären Definition von Funktion und Ästhetik unter aktiver Einbindung des Patienten voraus. Durch die Verfügbarkeit polymerbasierter CAD/CAM-Materialien können innovative Behandlungsstrategien in der Vorbehandlungsphase dazu genutzt werden, eine längere „analoge“ Probefahrt zur Exploration des Behandlungsziels durchzuführen. In jedem Schritt bleibt der Patient aktiv beteiligt und im Mittelpunkt des Geschehens.

Ziel dieses Spezialseminars ist es, dem Teilnehmer ein einfach umzusetzendes Behandlungskonzept für die moderne Praxis an die Hand zu geben, das die ästhetischen und funktionellen Grundsätze berücksichtigt und langzeitstabile komplexe Restaurationen gewährleistet.

 

An wen wendet sich der Vortrag?

An engagierte Kollegen, die ihre Kenntnisse auf dem Gebiet der modernen restaurativen Zahnheilkunde mit dem Schwerpunkt komplexer Rehabilitationen vertiefen möchten.

 

Was können Sie in dem Vortrag lernen?

- Behandlungsplanung nach ästhetischen und funktionellen Gesichtspunkten

- Einsatz der Schlüsselelemente für den Behandlungserfolg: Analytisches Wax-up und Diagnostische Schablone

- Umsetzung der Planung durch ein Team-Konzept in enger Zusammenarbeit von Zahnarzt und Zahntechniker

- Temporäre Versorgungsmöglichkeiten als Testphase für die definitive Restauration (Münchener Schiene)

- Herstellung der Münchener Schiene und Möglichkeiten zur Modifizierung

- Auswahl geeigneter Restaurationsmaterialien für die definitive Restauration

- Systematische werkstoffgerechte Präparation Step-by-step

- Innovative Präparationsinstrumente für Veneers und Okklusionsonlays

- Geeignetes Okklusionskonzept zur Erzielung langzeitstabiler Restaurationen

 

 

 


9.Effiziente zeitoptimierte und minimalinvasive Versorgungen am Beispielvon VITA ENAMIC®

Steinbrenner

Eine Restauration in einer Stunde in bester Qualität: Das geht nur mit Keramiken die keine Behandlung im Keramikofen benötigen. Die einzige echte Hybridkeramik auf dem Markt bietet dies in bester Langzeitstabilität und hoher Ästhetik. Dank unterschiedlicher Farben, Transluzenzen und geschichteten Blöcken ist für jeden Einsatzbereich der passende Keramikblock verfügbar. VITA ENAMIC lässt sich sehr dünn mit hoher Kantenstabilität ausschleifen und ist somit auch für sehr substanzschonende Restaurationen geeignet. Inlays, Teilkronen, Kronen, Veneers, Tabletops für Bißerhöhungen und sogar Eckenaufbauten an Schneidezähnen lassen sich so realisieren.

 

Es wird ein Überblick über die Verarbeitung, Individualisierung und Indikation des Materials dargestellt.

 


10. Sirona Connect und neue Möglichkeiten für digitale Apnoe-Schienen

Rauscher

In diesem Workshop werden die Möglichkeiten der Sirona Connect Software besprochen.

Mit welchen Dateiformaten Übertragungen ins gewerbliche Labor oder ins Eigenlabor möglich sind. Wie werden Implantatbrücken in der Administration angelegt, wie können auch selbst designte Restaurationen, die für die eigene Schleifmaschine zu groß sind, an ein Fräszentrum übertragen werden. Besonderheiten der Connect Software gegenüber CEREC.

Im Zweiten Teil des Workshops wird das exakte Vorgehen für die Bestellung einer rein digital gefertigten Unterkieferprotrusionsschiene (Apnoeschiene) am Beispiel „Panthera“ gezeigt. Vom intraoralen Scan, Bissregistrat mit der George Bissgabel, bis hin zur Versendung der Scandatei und Ausfüllen des Online Bestellformulares. Das Einsetzen der Schiene, Möglichkeiten zur Veränderung des Unterkieferprotrusionsgrades werden ebenso besprochen wie der Umgang mit eventuellen Komplikationen.


11. Bisslageänderung mit Cerec

Reich/Reiss

Wenn wir die dynamische Okklusion („Artikulation“) bereits bei der virtuellen Konstruktion visualisieren, können wir die Einschleifmaßnahmen nach der Eingliederung entscheidend reduzieren und uns vor unliebsamen Überraschungen schützen. Die CEREC Methode bietet unterschiedliche Methoden, die Funktionsbewegungen zu berücksichtigen. Dieses Vorgehen ermöglicht darüber hinaus ein vorhersehbares Ergebnis bei komplexen Fällen wie beispielsweise einer Bisslageänderung oder der Herstellung einer Gruppenführung.

Eine Bisslageänderung stellt immer eine umfangreiche und für unsere Patienten auch einschneidende Maßnahme dar. Hier werden im Workshop verschiedene Konzepte zur erfolgreichen Umsetzung präsentiert und simuliert. Dadurch soll ein Werkzeugkasten an die Hand gegeben werden, um sicher die richtigen Behandlungsschritte, individuell auf den Patienten und das eigene Zutrauen abzustimmen und durchzuführen.

 


12.Schnelles und effektives Charakterisieren von Lithiumdisilikat und Zirkonoxid

Franke/Rosenstiel

Die klassische Lithiumdisilikatkeramik IPS e.max CAD und die seit 2019 als Block verfügbare Zirkonoxidkeramik IPS e.max ZirCAD MT Multi der Firma Ivoclar Vivadent erweitern das Einsatzgebiet des CEREC Systems in den kronen- und brückenprothetischen Bereich.

Der Schwerpunkt dieses workshops liegt in der kompetenten und effizienten Verarbeitung der Materialien IPS e.max CAD sowie IPS e.max ZirCAD MT Multi im chairside workflow. Eine Systematik der Individualisierung, welche ein vorhersehbares Ergebnis liefert, wird vorgestellt. Alle praktischen Schritte werden vom Teilnehmer selbst durchgeführt. Darüber hinaus ist das Ziel des workshops, die erworbenen Fähigkeiten an das Praxisteam weiterzugeben. Hierfür werden sowohl fachliche als auch didaktische Unterlagen zur Verfügung gestellt, die die effiziente Integration in den Praxisablauf erleichtern.


13.ORTHO in der Praxis: Indikationen, Schnittstellen

Frank/Fabel

 

In Zeiten von Social Media, Influencern und Aligner-Kits für Zuhause steigt die Nachfrage für ästhetische Behandlungen von Zahnfehlstellungen stark an. Doch ist denn wirklich jeder Patient für eine Schienentherapie geeignet? Wie erkenne ich einen „guten Patienten“ für eine solche Behandlung? Eine solide und verlässliche Diagnostik ist elementarer Bestandteil einer sorgenfreien Therapiegestaltung.

Cerec Ortho kann den Behandler sowohl in der Diagnostik als auch in der Aufklärung des Patienten unterstützen. In diesem Workshop setzen wir uns mit den Features der Software für die Modellanalyse auseinander und suchen nach konkreten Merkmalen, die einen „einfachen“ von einem „kompliziertem“ Fall unterscheiden. Außerdem verschaffen wir uns einen Marktüberblick im Dschungel der verschiedenen Aligneranbieter und erarbeiten praktische Umsetzungen, die zu Ihrer Praxis passen.


14.Neugründung, Übernahme, Umbau: Integration digitaler Aspekte beim Bau einer zukunftsfähigen Zahnarztpraxis

Kühnöl

Vor einer baulichen Neuausrichtung einer Zahnarztpraxis sollte man sehr konkrete Vorstellungen über zukunftsorientierte Konzepte haben. Der Kurs gibt anhand von Beispielen Einblick in eine voll digitalisierte Praxis. Einzelne Technologien werden im Netzwerk zum praktikablen Workflow verknüpft und dadurch Zeit und Material einspart. Dies führt gleichzeitig zur Steigerung der Qualität und Senkung der Belastung der Patienten. Daraus resultieren eine enorme Kosteneinsparung und effizienterer Personaleinsatz. Anschließend wird ein Leitfaden entwickelt, an was unter baulichen Aspekten gedacht werden muss, um auch zukünftig up to date zu sein. Der Kurs ist gleichermaßen für kleine Praxen wie große Zentren inklusive komplexem zahntechnischen Labor geeignet.



15. Dentale Photographie in Ihrer Praxis gewinnbringend umsetzen

Kirsten von Bukowski

springt netterweise für Alessandro Devigus ein. Dieser Kurs beginnt aus organisatorischen Gründen erst um 14:00 Uhr und dauert dann 90 spannende Minuten.  

 

 

Workshopinhalt:

 

  • Welche Einstellungen bewirken was an meiner Kamera?

  • Welches Equipment ist notwendig? Von der Kamera zum Retraktor

  • Übertragungsmöglichkeiten der Fotos

  • intraoraler und extraoraler Fotostatus

  • Frontzahnversorgungen vor schwarz freigestellt mit Kontrastoren

  • Einblicke in die Weiterverarbeitung der Fotos in Social Media

  • Wie erstelle ich Close up Aufnahmen?

  • Portraits vor weiß freigestellt.

  • Live Fotos nach Ihren Wünschen

  • Ihr Nutzen:

    Nur durch professionelle Fotos können Zahnarztpraxen ihr Tun und ihre hochwertigen Arbeiten adäquat dokumentieren und in Ihrer Wertigkeit erhalten. Ist im Beratungsgespräch mit dem Patienten der Wunsch nach einer anspruchsvollen Versorgung erst einmal geweckt, wird die Ästhetik der zahnärztlichen und zahntechnischen Kunst durch professionelle Fotos mehr als deutlich. Mit hochwertigen Fotos werden Sie Ihre Leistungen zum Beispiel Zahnersatz leichter und auch schneller verkaufen. Sie werden bei jeder Patientenberatung kostbare Zeit sparen.

 


16. SLA vs Filament Drucker-Update: Wofür Wie Wann Wo

Holtorf/Loos

 

Sie interessieren sich für den 3D-Druck in der Praxis, wissen aber nicht wie Sie anfangen sollen? Dann kommen sie in den Workshop „SLA- vs Filamente-Drucker“.

Wir zeigen Ihnen wie das geht. Was sie brauchen für einen guten Anfang. Und welche Überlegungen Sie vorab anstellen sollten. Für welchen Drucker sollten Sie sich entscheiden? Was wollen oder könnten Sie denn überhaupt drucken. Diese Fragen und viele weitere versuchen wir in dem Workshop zu beantworten.


17.Schnell & schön mit CEREC Tessera - Chairsidelösungen mit derGlaskeramik der neuesten Generation

Machen Sie keine Kompromisse mehr: Das neue Material CEREC Tessera vereint alle Eigenschaften, die wir für eine erfolgreiche Chairside-Restauration benötigen: Festigkeit, Ästhetik und Schnelligkeit. Lernen Sie CEREC Tessera in unserem Workshop kennen und erfahren Sie, wie Sie es in der Praxis anwenden. Für langlebige, hochästhetische Restaurationen, kurze Verarbeitungszeiten, wirtschaftliche Workflows und zufriedene Patienten. Schnell und schön mit CEREC Tessera.

 

Scholz/Freier

Foto: Hans Joit


18.Tipps und Tricks rund um den Endozahn

Neumann/Brausewetter


19. Sidexis und die SICAT Suite - Neues und Bewährtes im Überblick

Ritter

Der Workshop richtet sich an Sidexis User die bisher mit Galileos Implant gearbeitet haben und jetzt die neue Sicat Suite Integration kennenlernen oder Ihre Kenntnisse hier vertiefen möchten. Dabei werden sowohl die zusätzlichen Module wie z.B. das Endomodul aber auch verschiedene andere Neuerungen vorgestellt. Zusätzlich werden wertvolle Tips zur effektiven Befundung und Bedienung der Software vermittelt


20. Funktionell und ästhetisch perfekte Brücken mit cerec in einer sitzung

Schneider

Mit der CEREC-Software ist es möglich, chairside Brückenkonstruktionen innerhalb von 2,5 bis 3,5 Stunden herzustellen. Das Materialportfolio beinhaltet neben temporär einzusetzenden Kunststoffen, Lithiumdisilikatkeramiken (IPS e.max CAD LT) sowie vollanatomisch zu verarbeitende, transluzente Zirkondioxide. In dieser Materialgruppe findet zurzeit ein sehr dynamischer Entwicklungsprozess ab. Dem CEREC-Anwender stehen Zirkonoxide verschiedener Generationen mit unterschiedlichen Eigenschaften zur Verfügung. Dazu bietet IvoclarVivadent, wie auch verschiedene andere Hersteller, Mischzirkonoxide mit bemerkenswerten Eigenschaften an. Aufbauend auf den Erfahrungen, die zunächst im Rahmen einer klinischen Studie 2007/08 und seither in weit über 300 Behandlungsfällen mit dieser innovativen und anspruchsvollen Methode gesammelt wurden, geht der Workshop auf alle Aspekte dieser Versorgungsform ein. Indikation, Materialauswahl, klinisches Vorgehen, die Konstruktion am CEREC-Gerät mit der aktuellen Software, der labortechnische Ablauf (Farbgebung; Kristallisation oder Sintern im Programat CS4/6) sowie die Eingliederung werden umfassend dargestellt und diskutiert. Auch der Workflow kleiner Flügelbrücken im Frontzahnbereich wird erläutert. Zahntechnische Arbeitsschritte werden durch einen erfahrenen Zahntechniker der Fa. IvoclarVivadent demonstriert.

 

 


21. große implantatbrücken mit cerec und inlab

Rauscher

In diesem Workshop wird die Anfertigung einer Implantatbrücke auf Tibase nach intraoralem Cerec Scan in Verbindung mit der inLab Software demonstriert. Entweder monolithisch oder als Verblendbrücke mit 3 D gedrucktem Modell.

Weiterhin wird das Vorgehen bei einer direktverschraubten Frontzahnimplantatkrone mit abgewinkeltem Schraubenkanal auf zweigeteiltem Keramikimplantat gezeigt.

Darüber hinaus wird die Herstellung einer verschraubten implantatgetragenen Zirkonbrücke mit inLab vorgeführt, mit allen klinischen und labortechnischen Schritten. Dies allerdings mit konventioneller Abformung, Cerec Scan und Fertigung mit inLab und MCX 5. Individuelle Schraubenkanäle werden dabei in der Software konstruiert. Zur Abrundung des Workshops wird die Anfertigung individueller Titanabutments aus Preforms dargestellt.

 


22.  Abrechnungsworkshop und MDR aktuell

Schenk

Der Workshop behandelt alle CEREC relevanten Gebührenpositionen im gesetzlichen Versicherungssystem als auch bei der privaten Rechnungsstellung.

Im Vordergrund stehen die GOZ 2012 und die individuelle Laborpreisliste der BEB Zahntechnik.

Anhand von Beispielen werden verschiedene Behandlungen durchkalkuliert.

 


23. CEREC Guide: Die navigierte Implantologie mit CEREC

Kühnöl

Die Implantologie ist ein wichtiger Bestandteil der modernen Zahnarztpraxis.

Um alle Anforderungen zu erfüllen und um auch forensisch sicher zu sein ist eine komplexe Datenerfassung notwendig. Mittels des Cerec Guidesystems ist eine zuverlässige und gleichzeitig zeitsparende Kombination der erhobenen Daten möglich. Es wird ein virtueller Patient erstellt, an dem die optimale Lage von Implantaten festgelegt wird. Diese wird dann mittels CNC gefräster Positionierungsschiene auf den reellen Patienten übertragen. Der Kurs vermittelt Kenntnisse zur Hard und Softwareausstattung sowie an konkreten Beispielen die Umsetzung eines schlüssigen Konzeptes und ist als Kurs aus der Praxis für die Praxis zu verstehen.


24. Panthera: Ein neuer intergrativer Workflow in der Apnoe Therapie

Holtorf